Gravur im Granit
Jeder Punkt wird einzeln gesetzt. Die Helligkeit entsteht allein durch die Dichte der Punkte — nicht durch Pigment, nicht durch Lack. Deshalb bleibt jede feine Linie im Gesicht erhalten.
Es gibt dieses eine Foto. Vielleicht liegt es in einer Schublade, vielleicht steht es gerahmt im Regal. Genau diesen Blick halten wir in poliertem Granit fest — so fein und so lebendig, wie Sie ihn in Erinnerung haben.
Auf dieser Tafel liegt keine Farbe und kein Druck. Das Bild entsteht allein dadurch, dass die polierte Oberfläche an unzähligen Stellen aufgeraut wird — je dichter die Punkte, desto heller die Fläche. Was Sie sehen, ist der Stein selbst.
Jeder Punkt wird einzeln gesetzt. Die Helligkeit entsteht allein durch die Dichte der Punkte — nicht durch Pigment, nicht durch Lack. Deshalb bleibt jede feine Linie im Gesicht erhalten.
Nichts vergilbt, nichts verblasst, nichts löst sich. Es gibt keine Schicht, die mit den Jahren altert. Der Stein hält das Bild so lange, wie er selbst hält.
Zuschnitt, Politur und Gravur entstehen bei uns in der Werkstatt in Meiningen — jede Tafel aus einer einzigen Platte, ohne Umweg über Zulieferer.
Damit ein Gesicht wirklich lebendig bleibt, kommt es auf jede feine Linie an. Ihr Foto wird eins zu eins auf eine Folie projiziert. Dann arbeiten wir es in Positiv und Negativ in den Stein ein — ähnlich wie in der Chipindustrie.
Das Bild ist nicht aufgeklebt und nicht aufgespritzt. Es wird dauerhaft in den Stein eingearbeitet. So entstehen feinste Details: einzelne Haare, die Falte am Augenwinkel, die Andeutung eines Lächelns.
Die Oberfläche bleibt dabei vollkommen glatt. Die Tafel lässt sich mit Wasser und einem weichen Tuch reinigen. Sie kann im Garten oder am Grab liegen — bei jedem Wetter.
Je besser das Foto, desto feiner die Radierung.
Eine Erinnerungstafel muss nicht auf den Friedhof. Sie darf mitten im Leben stehen — und sie hält beides aus: das Wohnzimmer und den Winter.
Auf dem Sideboard, im Regal, auf der Fensterbank. Der Granit wirkt ruhig und schwer; er braucht keinen Rahmen und keine Vitrine, um für sich zu stehen.
An einem Platz, den derjenige gemocht hat: unter dem Baum, am Beet, neben der Bank. Frostsicher und witterungsbeständig, auch über Jahre.
Liegend auf der Grabstätte oder stehend auf einem Sockel — als eigenständige Tafel oder ergänzend zum vorhandenen Grabmal. Was die Friedhofssatzung erlaubt, klären wir für Sie.
Sie müssen nichts vorbereiten und sich zu nichts entscheiden. Gern nehmen wir uns Zeit für Ihre Vorstellungen — für Format, Stein und Schrift ebenso wie für die Frage, wo die Tafel später stehen soll.
Über das Formular auf dieser Seite, telefonisch oder direkt bei uns im Betrieb in der Berkeser Straße 11.
Wir sehen uns Ihr Foto an und sagen Ihnen ehrlich, was daraus wird. Dann besprechen wir Format, Stein und Beschriftung — und Sie erhalten ein unverbindliches Angebot.
Zuschnitt, Politur und Radierung entstehen in unserer Werkstatt in Meiningen. Jede Tafel aus einer einzigen Platte.
Sie holen die Tafel bei uns ab oder wir bringen und stellen sie auf — am Grab, im Garten, im Haus.
Sagen Sie uns, woran Sie denken. Sie erhalten ein unverbindliches Angebot — gefertigt wird erst, wenn Sie zustimmen. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.